Die Neuerungen in den Menüs
zum ForceWare v.56.55 werden wir
hier ein wenig näher beleuchten.
Wenn man das Treibermenü
aufschlägt erlebt man wenig
überraschendes, die Versionsnummer
hat sich einen großen Schritt
Richtung v.60 bewegt und das war
alles.....alles? Nein diesmal
nicht. Die Treiberprogrammierer
haben einige praktische Neuerungen
in den Treiber integriert die
jedes Spielerherz höher schlagen
lassen.
Das Menü
Performance und Qualitätssettings
wurde umstruktuiert:
Hatte man in den
älteren Treibern der ForceWare
Serie noch ein Open GL Menü
ist dieses komplett weggefallen
und an dessen Stelle ein Globales
Menü gerückt in dem
man die Qualitätseinstellungen
für beide APIs (3D Schnittstellen)
Open GL und Direct3D vornehmen
kann.
Gameprofiles:
So kann man in dem
neuen Forceware 56.55 Treibern
Qualitätssettings für
verschiedene Games auswählen
und nach belieben verändern
und im Profil hinzufügen.
Als
besonderen Clou lassen sich auch
nicht in der Liste aufgeführten
Spielen integrieren, dafür
muss man lediglich das Ziel kennen
in dem die Game.exe liegt, um
sie in das Profil eintragen.
Das erleichtert den Umgang mit
den Treiber ungemein, da man nicht
für jedes Spiel seine Schieberegler
anpassen muss. Neben den Standarteinstellungen
finden sich hier aucherweiterte
Menüpunkte die man mit einen
Haken in dem entsprechenden Feld
aktivieren kann, dort findet man
nähere Einstellungen zu den
Mitmaps und der Hardwarebeschleunigung.Wie
z.B zu den MipMap Texturfilter
Einstellungen sowie FSAA, AF,
V-Sync usw...
Hier haben wir
ein paar Bilder zu den wichtigsten
Neuerungen der geänderten
Menüs eingefügt:
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Die
neuen Treibermenüs
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| In
diesem Menü kann man
die globalen Qualitätseinstellungen
für den Treiber vornehmen,
wie z.B. FSAA, AF, usw. Anscheinend
ist nun dieses Menü für
beide 3D Schnittstellen (
Open GL und Direct 3D) zuständig. |
Hier
gibt es noch ein interessantes
Untermenü, in diesem
kann man MipMap und pixelshaderspezifische
Einstellungen vornehmen.Man
kann zum Beispiel PS1 und
PS2 Shader komplett deaktivieren. |
Hier
kann man Qualitätssettings
für verschiedene Games
wählen und nach Belieben
verändern, um es im Profil
hinzuzufügen. Als besonderer
Clou lassen sich auch nicht
in der Liste aufgeführte
Spiele integrierten, dafür
muß man lediglich das
Ziel kennen in dem die Game.exe
liegt, um sie in das Profil
einzutragen. |
Wenn
man manuelles oder automatisches
OC wählt, poppt ein kleines
Fenster mit einer Lizenzvereinbarung
auf, hier distanziert sich
nVIDIA klar von der Gewährleistung
von übertakteten Grafikkarten.
Dieser Lizenzpunkt muß
bestätigt werden, sonst
ist ein Übertakten der
Karte nicht möglich. |
Das
Overclocking Menü weißt
eine neue Funktion auf und
zwar das " Automatische
Overclocking" Diese Möglichkeit
funktioniert nur mit Geforce
FX Grafikkarten, denn mit
unserer Geforce 2 Karte wurde
diese Menüpunkt nicht
angezeigt. |
Erweitertes 3D
Menü:
Hier
gibt es noch ein interesanntes
Menü, in dem kann man MipMap
und pixelshaderspezifische Einstellungen
vornehmen. Man kann zum Beispiel
Pixelshader der Version 1x und
DirectX 9 Shader der Version 2.0
komplett deaktivieren, dies soll.
Vermutlich soll so mehr Leistung
aus den Grafikkarten ohne Pixelshader
Support geholt werden können.
Eine weitere Einstellung ist,
das man das MipMap Detail auf
den niedrigsten Level setzten
kann. Hier haben wir 2 Bilder
die die Unterschiede zwischen
eingeschaltetem Mipmapping und
ausgeschaltetem Mipmapping zeigen:
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Zum
Vergrössern ins Bild
klicken
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| Erzwingt
man die Texturen auf niedrigsten
MipMap Detail Level so werden
Textur- effekte wie Pixel-
und Vertexshader, Bumpmapping,
Texturlightning und viele
weitere Effekte nicht mehr
angezeigt. |
Hier
seht Ihr das Bild wie es sein
müßte, mit allen
Effekten aus Direct X 8/9 |
Coolbits und
die versteckten Optionen:
Overclocker werden
sie nicht mehr missen wollen,
die verstecketen Treibereinstellungen
die mit Hilfe von Registereinträgen
aktiviert werden (coolbits),
auch hier wurde wieder etwas nachgebessert,
den nun kann man zwischen verschiedenen
overclocking Möglichkeiten
wählen: