
UT2003 von Epic Games
basiert auf der neuen Unreal Warfare
Engine und kann durch die hohe Anzahl
an Polygone, hochdetaillierte Levels
und sehr detailreiche Charaktere glänzen.
Es wurden sehr viele neue Partikeleffekte
eingebaut, wie z.B. der dynamische Rauch,
der von durchfliegenden Raketen verwirbelt
wird und nicht einfach starr stehen
bleibt. Ausserdem gibt es Wettereffekte,
brechendes Glas und wehendes Haar, dies
sind ebenfalls ein Markenzeichen der
Pixel und Vertexshader Effekte, die
in die Engine implementiert wurden.
In der Demo ist ein fertiger Benchmark
enthalten der zwei verschiedene Benchmarks
umfasst. Erstens der Flybybench und
zweitens der Bot Matchbench. Wir verwendeten
hier nur den Flyby Bench der sehr grafikintensive
und dadurch für unsere Zwecke mehr
als geeignet ist. Wir testeten die Creative
Labs 3D Blaster 5 FX 5900 Ultra mit
der rohen Performance und natürlich
auch in den 2 Qualitätsstufen 4xAA
+ 4xAF sowie 16xAA + 8xAF wie zuvor
beim AquaMark, in den Auflösungen
1024x768 und 1600x1200.

no FSAA Full Performance:
nVIDIA und ATI liegen hier auf Grund
einer langsamen CPU gleich auf. Die
FX 5600 Ultra ist 10 FPS langsamer als
die beiden.
4xFSAA + 4xAF Full
Quality: Alle 3D Beschleuniger liegen
hier dicht an dicht. Knapp 2 FPS trennen
sie.
8xFSAA + 8x AF Full
Quality: Die FX 5900 Ultra ist hier
1,6 FPS schneller als die ATI Radeon
9600 Pro. Vermutlich ist das auch wieder
auf eine CPU-Limitierung zurückzuführen.

no FSAA Full Performance:
In der 1600x1200er Auflösung erreicht
die 3D Blaster 5 FX 5900 Ultra im Full
Performance Modus nur 10 FPS weniger,
als im 1024x768er Modus.
4xFSAA + 4xAF Full
Quality: Die FX 5900 Ultra dominiert
wie immer das Feld.
8xFSAA + 8x AF Full
Quality: nVIDIA`s Flagschiff liegt
hier 250% vor den anderen Kontrahenten.