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Das
3DChip Testsystem
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| CPU: |
AMD
Athlon XP 1700+ "T-Bred
-B- Stepping" @ 2 GHz |
| Mainboard: |
ABIT
NF7-S Revision 1.2 mit Biosversion
nf719 vom 15.05.2003 |
| Chipsatz: |
nVIDIA
nForce2 Chipsatz |
| FSB
: |
200
MHz 400 MHz DDR |
| Grafikkarte:
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Testgrafikkarten:
Leadtek A310 Ultra TD My VIVO
(GeForce FX 5600 Ultra) |
| Speicher: |
1
GB DDR SDRAM 3x PC-400 Infinion
CL3 |
| Festplatte: |
Western
Digital Modell 800JB 80.0GB
8MB Cache 8.0ms 7200/min |
| Soundkarte: |
Soundblaster
Live 1024 |
| OS
: |
Windows
XP HE mit Service Pack 1 |
| DirectX
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Version
9.0a |
| Treiber
und Software: |
Detonator
40 Version 43.45 für Windows
2000/XP von der Treiber CD |
| Benchmarks: |
Mit
folgenden Benchmarks und Spielen
wurde getestet: |
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3DMark2001SE
mit Patch 330 Synthetic DirectX
8.1 Benchmark |
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AquaMark
v.2.3 Spielebench mit Pixel
und Vertexshader mit DirectX
8 Support |
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Codecult
Code Creatures Pro mit Pixel
und Vertexshader mit DirectX
8 Support |
| Spiele: |
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UT
2003 Demoversion v.2206 von
Epic Games mit DirectX 8,1 Support |
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JediKnight2
mit Patch v.1.04 DirectX7 OpenGL
Support |
Treiberinstallation:
Hinweis:
Nachdem wir beim neuen Detonator
44.03 Bildfehler feststellten (im
Dragonetic Highdetail Benchmark
von 3DMark 2001 SE gab es Renderingfehler,
der Drache war nicht zu sehen und
die Reiterin schwebte ohne Begleitung
durch die Luft. :-) ) haben wir
uns dazu entschlossen den mitgelieferten
Treiber von der Leadtek Treiber
CD zu verwenden. Auf der CD befand
sich der Detonator 40 v.43.45 den
wir ja auch schon in unserem GeForce
FX 5800 Ultra Review verwendeten.
Die Treiberinstallation
des Detonator 40 v.43.45 war sehr
einfach. Nachdem wir die Leadtek
A310 Ultra TD My VIVO in
unseren Testrechner untergebracht
hatten, erkannte Windows XP die
neue Hardware und installierte den
auf der Treiber-CD vorhandenen Detonator
40 v.43.45. Dann installierten wir
noch Coolbits zum Freischalten der
Taktfrequenzen mit weiteren Zusatzinformationen
im Treibermenü und die Installation
war damit abgeschlossen.
Hier
ein paar Informationen zum verwendeten
Treiber mit den entsprechenden Menüeigenschaften:
Hinweis:
Die Bilder stammen teilweise
noch von der GeForce FX 5800 Ultra,
da der verwendete Detonator Treiber
auch in der Version 43.45 entspricht
und darum haben wir nicht alle Bilder
geändert.
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Zum
Vergrössern der Treibermenüs
auf die Bilder klicken
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| Im
Hauptmenü der Detonator
Treiber erfährt man etwas
zur verwendeten Grafikkarte:
Grafikchip, Biosversion, AGP
Transferrate, Speichergrösse
usw... |
In
diesem Menü kann man die
Qualitäts-einstellungen,
die die Karte verwenden soll
einstellen. Da gibt es z.B.
Die Systemleistung, die AA Modi
von 2xAA-16xAA und die AF Modi
von 2xAF bis 8xAF usw... |
Diese
beiden Menüs sind direkt
für die Schnittstellen,
Direct 3D und OpenGL gedacht,
auch hier lässt sich eine
Menge an Einstellungen vornehmen.
z.B.: V-Sync ein oder aus, wieviel
Texturspeicher die Karte verwenden
soll. usw... |
Wenn
man wie wir Coolbits installiert
hat, bekommt die verwendeten
Taktfrequenzen der GPU und des
Speichers auf der Grafikkarte
zu sehen und könnte hier,
wenn man wollte, die Karte übertakten.
Wir haben uns das verkniffen,
da die GeForce FX 5600 Ultra
eine sehr hohe Kerntemperatur
von 70 Grad aufwies. |
Hier gehen wir näher
auf die Steuersoftware Winfox II
der Leadtek A310 Ultra TD My VIVO
ein:
Bei der Leadtek A310
Ultra TD My VIVO sind wieder die
bekannten Tools, wie der Speed Runner
zum Übertakten für den
Chip- und Speichertakt dabei. Diese
lassen sich einfach per Schieberegler
erhöhen und verringern und
das ganz ohne Neustart. Das Tool
erlaubt das komfortable Einstellen
der Grafikkarte mit Features wie
Gammakorrektur, Bildkorrektur und
und erweiterter Bildschirmneuaufbau.
Auch ein lustiges Tool mit dem Namen
Teepause ist dabei. Es soll den
User nach langen Arbeitsstunden
daran erinnern auch mal eine Pause
einzulegen. Neu hinzu kamen die
HOT-Referenzen, mit diesem Tool
lassen sich viele Informationen
zu seinem System abrufen. z.B. Informationen
zum verwendeten Treiber, dem System
Prozessor, Speicher, Monitor Infos
und vieles mehr.
Die My VIVO Steuersoftware
Leadtek hat der Leadtek
A310 Ultra TD My VIVO Karte natürlich
eine Steuersoftware beigelegt, mit
der man die Video "in"
Signale steuern kann. Wichtig!
Um die Eingangsignale überhaupt
erst möglich zu machen, ist
es absolut notwendig, die mitgelieferten
WDM-Treiber zu installieren. Mit
der beigefügten Steuersoftware
ist es möglich, die verschiedenen
Videoeingangsignale zu empfangen.
Egal ob Fernseher, Videocamcorder,
Videorecorder, oder DVD-Player,
alles wird automatisch erkannt und
schon kann man die eigenen Filme
der Videokamera oder des DVD-Players
aufzeichnen. Das Format der Aufzeichnung
kann man natürlich auch selbst
bestimmen, ob MPEG 1 oder 2 Avi-Files
oder MPEG4, kann man völlig
selbst entscheiden. Im Menü
kann man die Codierungsart wählen
und schon kann es losgehen. Wichtig!
Zusätzlich müssen natürlich
die Codes für MPEG4 und Co.
installiert sein.
Hinweis:
Es
gibt mittlerweile eine neuere Version
der VIVO Software mit der neue Funktionen
für die VIVO Grafikkarten genutzt
werden können: