Angeliefert wurde das gute Stück
in einem goldsilber schimmernden Karton.
Als wir die Grafikkarte aus der Verpackung
nahmen, kam uns eine für Leadtek
typische Karte entgegen, mit grünem
PCB und einer silbernen Kühlkonstruktion.
Leadtek hält sich mit dem PCB
an das Referenzendesign von nVIDIA,
lediglich mit der Kühlung geht
der Hersteller seine eigenen Wege.
Dies ist mittlerweile unsere fünfte
Karte aus dem Hause Leadtek und bei
jedem Test mussten wir feststellen,
dass der Hersteller sehr grossen Wert
auf ein edles Erscheinungsbild und
auf eine extravagante, aber immer
gut durchdachte Kühllösung
legt.
Bei der A310 Ultra TD
My VIVO Edition ist es auch diesmal
nicht anders. Auf der Vorderseite
der Grafikkarte thront ein dicker
runder Kühler, der zu den Speichern
hin nach oben und seitlich, fächerartige
ca 1,5 cm hohe Kühlrippen hat.
In der Mitte des runden Kühlers
ist ein 45mm breiter schwarzer Lüfter
mit breiten Schaufeln angebracht,
der die GPU und der Speicherkühler
mit Frischluft versorgt. Auf dem Lüfter
selbst ist ein Staubfilter aus Metall
angebracht, der den im Laufe der Zeit
entstehenden Staub vom Lüfter
fernhalten soll. Auf der Rückseite
der Leadtek WinFast A310 Ultra TD
sitzt ein recht dünnes Aluminium
Kühlblech, das die Speicher und
GPU von der Rückseite her kühlt.
Die ganze Konstruktion wirkt sehr
filigran und ausgefallen. Die zu dem
Speicher hin verlaufenen Kühlrippen
könnte man auch mit viel Phantasie
mit Fischflossen vergleichen.
Unser Modell wurde mit
128 MB DDRI SD-RAM mit 2,8 ns Zugriffszeit
bestückt. Zudem verfügt
die Karte über einen Phillips
Encoder Chip der die "Video in
und Video out" Signale der Karte
steuert.
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Der
Phillips Encoder Chip
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Einige Bilder
der Leadtek WinFast A310 Ultra TD
My VIVO Grafikkarte