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Das Erscheinungsbild der Karte/Verpackung:
Nehmen wir nun die Verpackung und die Karte
einmal genauer unter die Lupe. Die Verpackung
der Club3D 7600GS ist im Vergleich zu manch
anderen Herstellern sehr schlicht gehalten,
weiß aber durch den gekonnten Einsatz
von Schwarz und Weiß einen edlen Eindruck
zu erwecken. Der Karton ist nicht überdimensional
groß und passt perfekt in die Reihen
anderer Spieleverpackungen aus Karton. Somit
fällt die Unterbringung relativ leicht.
Die Rückseite der Verpackung lockt
mit den üblichen Featurebeschreibungen
und Werbesprüchen a la "Ultimate
Gaming Experience".
Die Grafikkarte im Detail:
Die 7600GS von Club3D ist nach dem Referenzdesign
von nVidia aufgebaut und mist 17cm Länge.
Anders als bei den übergroßen
highend Modellen, 7900GTX und Co, hat man
mit der kleinen 7600GS keinerlei Probleme
beim Einbau in einen Midi-Tower. Es bleibt
genügend Platz für andere Systemkomponenten
und der Verkabelung.
Dank der geringen Leistungsaufnahme (175
Watt gesamter PC) wird bei der Karte keine
komplexe Kühlkonstruktion benötigt,
es reicht ein einfacher Alu-Kühlkörper
mit Aktivlüfter. Der schnell rotierende
Lüfter misst 50mm und fällt bei
der Geräuschentwicklung nicht unangenehm
auf. Der kleine Kühlkörper rechts
unten neben dem Lüfter, sorgt für
die nötige Kühlung der HSI-Bridge.
Diese wandelt die PCI-Express Signale in
AGP Signale um.
Die GeForce 7600 GS besitzt drei Ausgänge,
einen VGA-Anschluss, einen DVI-I-Anschluss,
welcher mittels Adapter zu einem VGA-Anschluss
umgewandelt werden kann und einen TV-Out.
Letzterer kann entweder als S-Video-Ausgang
oder als 3 Color Chinch Ausgang genutzt
werden.
Optisch hat die Club3D 7600GS nicht viel
zu bieten, es wird auf ein klassisches grünes
PCB gesetzt. Zusammen mit dem silber-glänzenden
Kühler erzeugt die Karte jedoch ein
nostalgisches Flair. Wer also auf ältere
Hardware steht, wird in optischer Hinsicht
kein Problem haben.
Einige Bilder der GeForce
7600 GS Grafikkarte von Club 3D:
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